
Auf dem Bild (v. l.): Bürge Uprak (Bertelsmann Stiftung), Mario Wiedemann (Bertelsmann Stiftung), Zoé Wolter (CorrelAid e. V.), Julia Gundlach (Moderation), Jasmin Rocha (Diakonie Deutschland), Nora Perseke (Gesellschaft für Informatik e.V.), Dr. Peter Schubert (ZiviZ im Stifterverband), Carsten Große Starmann (Bertelsmann Stiftung), Damian Paderta (beratend für die Bertelsmann Stiftung), Dr. Henriette Litta (Open Knowledge Foundation Deutschland).
Auf dem Foto fehlen die Beiratsmitglieder Dr. Peter Kreutter (WHU Otto Beisheim School of Management) und Thomas Tursics (GovData/FITKO).
Bertelsmann Stiftung
Zweite Beiratssitzung setzt Impulse für Weiterentwicklung des Datenatlas Zivilgesellschaft
Wie kann der Datenatlas Zivilgesellschaft weiter wachsen und mehr Wirkung entfalten? Bei der zweiten Beiratssitzung standen Kommunikation, Verstetigung und neue Kooperationen im Mittelpunkt.
Am 25. März 2026 kam der Beirat des Datenatlas Zivilgesellschaft erstmals in Präsenz zusammen. Neun Monate nach dem Launch des Metadatenportals bot das Treffen in der Bertelsmann Stiftung in Berlin eine wichtige Gelegenheit, gemeinsam mit Beiratsmitgliedern und Projektbeteiligten auf den bisherigen Stand zu blicken und zentrale Zukunftsfragen zu diskutieren.
Im Fokus standen insbesondere die breitenwirksame Kommunikation des Datenatlas Zivilgesellschaft sowie die langfristige Verstetigung des Projekts. Dabei wurde deutlich, wie vielfältig die Perspektiven auf den Datenatlas Zivilgesellschaft sind und welches Potenzial in ihm steckt: Die Diskussionen eröffneten zahlreiche neue Ideen dazu, wie und in welchen Kontexten der Datenatlas Zivilgesellschaft künftig genutzt, kommuniziert und weitergedacht werden kann.
Neue Kooperationen als wichtige Grundlage für den Datenatlas Zivilgesellschaft
Ein zentrales Ergebnis der Sitzung sind vielfältige Impulse für mögliche neue Kooperationen sowie unterschiedliche Entwicklungsrichtungen, in die sich der Datenatlas Zivilgesellschaft bewegen kann. Damit wurde ein wichtiger Grundstein gelegt, um die Reichweite des Projekts weiter zu erhöhen und noch mehr Akteure der Zivilgesellschaft anzusprechen, ihre Daten in den Datenatlas einzubringen.
Die konstruktive Atmosphäre und die spürbare Vorfreude auf die kommenden Schritte unterstrichen die gemeinsame Motivation aller Beteiligten, den Datenatlas Zivilgesellschaft weiter voranzubringen. Mit Nora Perseke (Gesellschaft für Informatik e.V., Leiterin des Civic Data Labs) wurde zudem ein neues Mitglied in den Beirat aufgenommen, das künftig zusätzliche Impulse in die Weiterentwicklung des Datenatlas Zivilgesellschaft einbringen wird.
Die vereinbarten nächsten Schritte nimmt das Projektteam des Datenatlas Zivilgesellschaft nun mit und wird sie in den kommenden Monaten weiter ausarbeiten.